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University-Industry-Collaboration: Erfolgsfaktoren von Technologietransfers am Beispiel von Unternehmensgründungen

Die Transferstellen bzw. Transferbeauftragten der zehn Bayerischen Universitäten (TBU) und 17 Bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (TBHAW) sind Vermittler, Dolmetscher und Katalysator zwischen Hochschule und Wirtschaft sowie Gesellschaft. Sie sind somit erste Ansprechpartner für Unternehmen und Partner aus der Gesellschaft, die Unterstützung bei konkreten Aufgaben wünschen, als auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die gerne mit externen Partnern zusammenarbeiten möchten. Gutachten, Untersuchungen, Beratungen, Analysen, F&E-Aufträge, Abschlussarbeiten und Seminare bis hin zu mehrjährigen komplexen Forschungsvorhaben sind dabei mögliche Kooperationsformen.

Einmal jährlich findet die TBH-Jahrestagung im Bildungszentrum Kloster Banz bei Bamberg statt. In diesem Jahr trafen sich die rund 50 Teilnehmer vom 20.11.18 bis 21.11.18 zum Motto „Wissenstransfer – Digitalisierung – Innovation: Die Rolle der Hochschulen in der Region“.

In diesem Kontext wurde Prof. Dr. Alexander Brem eingeladen, eine Keynote Präsentation zum Thema „University-Industry-Collaboration: Erfolgsfaktoren von Technologietransfers am Beispiel von Unternehmensgründungen“ zu geben. Hierbei ging er zum einen auf den Begriff der Innovation ein, um darauf basierend Erfolgsfaktoren für Innovationen allgemein, und Technologietransfers im speziellen zu erläutern. Am Beispiel der eigenen Gründungserfahrung mit einer Dienstleistungs- sowie Produktinnovation entwickelte sich eine rege Diskussion zur Rolle von Technologietransferstellen bei Unternehmensgründungen.